Ein Hoch auf die Scewo Family

Im September 2017 entschieden sich Bernhard Winter, Thomas Gemperle und Pascal Buholzer, ihr Studentenprojekt zu professionalisieren und gründeten die Scewo AG. Nur zu dritt starteten die frischgebackenen Jungunternehmer ins Start-up-Leben.
Genau fünf Jahre später finden sie sich inmitten von 60 Mitarbeitenden, Dutzenden von BRO-Fahrenden, Partnern und weiteren Unterstützenden am Scewo Open Day wieder.

Nach dem Motto «We are all Scewo» wurde am 2. September den ganzen Nachmittag und Abend gefeiert, gegessen und auf die Zukunft angestossen.

Die Besucher*innen konnten an den Stationen der verschiedenen Teams erfahren, was eigentlich alles hinter der Entwicklung, Produktion und dem Verkauf unseres Rollstuhls steckt. Von der Probefahrt beim Sales-Posten, über das Mitarbeiter*innen-Quiz des Admin-Teams bis hin zur Analyse des Innenlebens unseres BROs bei der Station der Produktion – jeder konnte etwas Neues über BRO oder Scewo erfahren. Und wer ganz aufmerksam war, fand auch die Antworten zu unserem Wettbewerbs-Rätsel heraus, bei dem man verschiedene tolle Preise gewinnen konnte.

Ein Hoch auf unsere Gäste

In der Dämmerung wurde gemeinsam grilliert, musikalisch untermalt von der Rockband «ShrinX». Wenn er nicht gerade mit «ShrinX» unterwegs ist, sorgt deren Drummer und Gitarrist Luke dafür, dass die Fragen und Probleme unserer BRO Crew stets schnellstmöglich gelöst werden.

Dank dem tollen Spätsommer-Wetter konnten sich die Besucher*innen bis spät abends draussen an der Bar mit tollen Drinks verwöhnen lassen und beim «Hammer-Spiel» ihre Treffsicherheit testen. Und wer noch etwas Energie loszuwerden hatte, konnte sich drinnen zu den Sounds unserer hauseigenen DJs müde tanzen – und sich dann am Dessertbuffet den Bauch voll schlagen.

Ein Hoch auf unsere Sponsoren

Dank der grosszügigen Unterstützung unserer Sponsoren konnten wir einen unvergesslichen Tag erleben und die Besucher*innen mit kostenlosen Getränken und Speisen verwöhnen. Wer trotzdem etwas beisteuern wollte, konnte dies in unser Spendenkässeli legen, dessen Ertrag der Schweizer Stiftung Cerebral zugutekam.

Gerne möchten wir uns an dieser Stelle namentlich bei unseren Sponsoren bedanken. Das Delinat-Weindepot Winterthur und die Brauerei Schützengarten sorgten für feuchte Kehlen und der Technopark Winterthur unterstützte uns mit Sitzgelegenheiten und weiterer Infrastruktur. Auch die VIVI KOLA AG, das Hotel Säntispark und Rutishauser-DiVino SA stellten Materialien für das Fest oder die Wettbewerbspreise zur Verfügung.

Wir blicken zurück auf einen gelungenen Abend mit schönen Klängen, guter Verpflegung und noch besserer Stimmung. Mögen noch viele Jubiläumsfeiern folgen!

Ein Hoch auf die Scewo Family

Im September 2017 entschieden sich Bernhard Winter, Thomas Gemperle und Pascal Buholzer, ihr Studentenprojekt zu professionalisieren und gründeten die Scewo AG. Nur zu dritt starteten die frischgebackenen Jungunternehmer ins Start-up-Leben.
Genau fünf Jahre später finden sie sich inmitten von 60 Mitarbeitenden, Dutzenden von BRO-Fahrenden, Partnern und weiteren Unterstützenden am Scewo Open Day wieder.

Nach dem Motto «We are all Scewo» wurde am 2. September den ganzen Nachmittag und Abend gefeiert, gegessen und auf die Zukunft angestossen.

Die Besucher*innen konnten an den Stationen der verschiedenen Teams erfahren, was eigentlich alles hinter der Entwicklung, Produktion und dem Verkauf unseres Rollstuhls steckt. Von der Probefahrt beim Sales-Posten, über das Mitarbeiter*innen-Quiz des Admin-Teams bis hin zur Analyse des Innenlebens unseres BROs bei der Station der Produktion – jeder konnte etwas Neues über BRO oder Scewo erfahren. Und wer ganz aufmerksam war, fand auch die Antworten zu unserem Wettbewerbs-Rätsel heraus, bei dem man verschiedene tolle Preise gewinnen konnte.

Ansteckender Enthusiasmus

Mit ihren über 45 Filialen im Rheinland zählt das Familienunternehmen zu den grössten Sanitätshäusern in ganz Deutschland. Um ihren Kund*innen die bestmögliche Beratung zu ermöglichen, kombinieren sie modernes technisches Know-how und bewährte handwerkliche Tradition.

Gregor Schorn, strategischer Einkäufer bei Rahm, kann es kaum erwarten BRO den Kunden vorzustellen: «BRO ist ein Produkt, dass Menschen mit eingeschränkter Mobilität ermöglicht, ihr Leben noch selbstständiger zu meistern. Die Erkenntnis, dass eine Treppe keine unüberwindbare Barriere sein muss, dass Gespräche mit Fußgängern «auf Augenhöhe» stattfinden können und dass ein Elektrorollstuhl nicht nur nützlich, sondern «cool» sein kann, finden wir spannend. Auch beeindruckt uns der Enthusiasmus, der aus jedem Mitglied der Scewo Family sprüht.»

Einzigartige Erlebniswelt

Im Frühjahr 2021 hat das Sanitätshaus mit dem rehacampus eine der größten Ausstellungen in der Region für Reha-, Mobilitäts-, Alltags- und Pflegehilfsmittel eröffnet. In der über 1’000 m² grossen Erlebniswelt werden unteranderem neueste Innovationen ausgestellt, darunter auch BRO.

Unser Partner für die Region Köln

Ab sofort kannst Du BRO direkt bei Rahm inspizieren und Deine persönliche Probefahrt unternehmen. Das Gesundheitszentrum Rahm ist von nun an auch Dein Ansprechpartner für Beratung, Reservation und Service rund um Scewo BRO in der Region Köln.

Wir freuen uns sehr auf eine tolle Partnerschaft und bald ganz viele BROs in Köln herumflitzen zu sehen.

Ein Hoch auf die Scewo Family

Im September 2017 entschieden sich Bernhard Winter, Thomas Gemperle und Pascal Buholzer, ihr Studentenprojekt zu professionalisieren und gründeten die Scewo AG. Nur zu dritt starteten die frischgebackenen Jungunternehmer ins Start-up-Leben.
Genau fünf Jahre später finden sie sich inmitten von 60 Mitarbeitenden, Dutzenden von BRO-Fahrenden, Partnern und weiteren Unterstützenden am Scewo Open Day wieder.

Nach dem Motto «We are all Scewo» wurde am 2. September den ganzen Nachmittag und Abend gefeiert, gegessen und auf die Zukunft angestossen.

Die Besucher*innen konnten an den Stationen der verschiedenen Teams erfahren, was eigentlich alles hinter der Entwicklung, Produktion und dem Verkauf unseres Rollstuhls steckt. Von der Probefahrt beim Sales-Posten, über das Mitarbeiter*innen-Quiz des Admin-Teams bis hin zur Analyse des Innenlebens unseres BROs bei der Station der Produktion – jeder konnte etwas Neues über BRO oder Scewo erfahren. Und wer ganz aufmerksam war, fand auch die Antworten zu unserem Wettbewerbs-Rätsel heraus, bei dem man verschiedene tolle Preise gewinnen konnte.

So kommst Du an die App

Um die App auf Deinem Smartphone zu installieren kannst Du entweder im Google Play Store nach «Scewo BRO» suchen oder aber auf diesen Link klicken.

Ein Hoch auf unsere Gäste

In der Dämmerung wurde gemeinsam grilliert, musikalisch untermalt von der Rockband «ShrinX». Wenn er nicht gerade mit «ShrinX» unterwegs ist, sorgt deren Drummer und Gitarrist Luke dafür, dass die Fragen und Probleme unserer BRO Crew stets schnellstmöglich gelöst werden.

Dank dem tollen Spätsommer-Wetter konnten sich die Besucher*innen bis spät abends draussen an der Bar mit tollen Drinks verwöhnen lassen und beim «Hammer-Spiel» ihre Treffsicherheit testen. Und wer noch etwas Energie loszuwerden hatte, konnte sich drinnen zu den Sounds unserer hauseigenen DJs müde tanzen – und sich dann am Dessertbuffet den Bauch voll schlagen.

Ioannis
Ioannis ist der Schöpfer der Android-App, welche er mit seinem Programmiergeschick perfektionierte.
Ioannis
Android-Entwickler

Ansteckender Enthusiasmus

Mit ihren über 45 Filialen im Rheinland zählt das Familienunternehmen zu den grössten Sanitätshäusern in ganz Deutschland. Um ihren Kund*innen die bestmögliche Beratung zu ermöglichen, kombinieren sie modernes technisches Know-how und bewährte handwerkliche Tradition.

Gregor Schorn, strategischer Einkäufer bei Rahm, kann es kaum erwarten BRO den Kunden vorzustellen: «BRO ist ein Produkt, dass Menschen mit eingeschränkter Mobilität ermöglicht, ihr Leben noch selbstständiger zu meistern. Die Erkenntnis, dass eine Treppe keine unüberwindbare Barriere sein muss, dass Gespräche mit Fußgängern «auf Augenhöhe» stattfinden können und dass ein Elektrorollstuhl nicht nur nützlich, sondern «cool» sein kann, finden wir spannend. Auch beeindruckt uns der Enthusiasmus, der aus jedem Mitglied der Scewo Family sprüht.»

Was waren die grössten Herausforderungen im Prozess?

Herauszufinden, wie sich die App verhält unter «normalen» Bedingungen ist relativ einfach. Alle Spezialfälle abzudecken ist hingegen eher etwas kompliziert. Dazu war ich sehr viel unterwegs und habe versucht, möglichst unterschiedliche Spezialfälle nachzustellen. So konnte ich sehen, ob die Verbindung zwischen BRO und der App auch in diesen Situationen stabil ist. Ein Beispiel dafür ist, wenn der Schwerpunkt nicht richtig gespeichert ist und BRO aus dem Parkmodus nicht in den Fahrmodus wechseln kann.

Wie hast Du sichergestellt, dass die App auch den Anforderungen unserer BRO-Fahrer*innen entspricht?

Als David und Leo die iOS-App überarbeiteten , haben sie sehr umfangreiches Feedback eingeholt, welches ich nun auch bei meiner App berücksichtigen konnte. Als die App bereit war für den Release, habe ich sie von unseren BRO-Fahrer*innen in ihrem Alltag testen lassen. Diese Rückmeldungen habe ich dann in die finale Version miteinfliessen lassen.

Hast Du eine Funktion oder etwas, was Dir besonders gut gefällt?

Besonders gut ist mir die stabile Verbindung zwischen der App und der Rückfahrkamera gelungen. Die Rückfahrkamera sendet enorm viele Daten und ist daher eine hohe Belastung für den Datenaustausch. Diesen Datenaustausch konnte ich mit ein paar Tricks sehr stabil gestalten und auch das Aussehen der ganzen App gefällt mir sehr gut.

Die App ist nun offiziell erhältlich. Heisst das, Deine Arbeit bei Scewo ist getan oder wie geht es weiter?

Nein, ich darf noch etwas bleiben. Wie sich die App weiterentwickelt, geht Hand in Hand mit den neuen Funktionen der BRO-Software. Wird eine neue Funktion in der Software implementiert, muss ich dies auch in der App ergänzen. Ausserdem erhalten wir laufend Rückmeldungen von BRO-Fahrer*innen, welche wir so weit wie möglich zu berücksichtigen versuchen.

Ein Hoch auf die Scewo Family

Im September 2017 entschieden sich Bernhard Winter, Thomas Gemperle und Pascal Buholzer, ihr Studentenprojekt zu professionalisieren und gründeten die Scewo AG. Nur zu dritt starteten die frischgebackenen Jungunternehmer ins Start-up-Leben.
Genau fünf Jahre später finden sie sich inmitten von 60 Mitarbeitenden, Dutzenden von BRO-Fahrenden, Partnern und weiteren Unterstützenden am Scewo Open Day wieder.

Nach dem Motto «We are all Scewo» wurde am 2. September den ganzen Nachmittag und Abend gefeiert, gegessen und auf die Zukunft angestossen.

Die Besucher*innen konnten an den Stationen der verschiedenen Teams erfahren, was eigentlich alles hinter der Entwicklung, Produktion und dem Verkauf unseres Rollstuhls steckt. Von der Probefahrt beim Sales-Posten, über das Mitarbeiter*innen-Quiz des Admin-Teams bis hin zur Analyse des Innenlebens unseres BROs bei der Station der Produktion – jeder konnte etwas Neues über BRO oder Scewo erfahren. Und wer ganz aufmerksam war, fand auch die Antworten zu unserem Wettbewerbs-Rätsel heraus, bei dem man verschiedene tolle Preise gewinnen konnte.

Ansteckender Enthusiasmus

Mit ihren über 45 Filialen im Rheinland zählt das Familienunternehmen zu den grössten Sanitätshäusern in ganz Deutschland. Um ihren Kund*innen die bestmögliche Beratung zu ermöglichen, kombinieren sie modernes technisches Know-how und bewährte handwerkliche Tradition.

Gregor Schorn, strategischer Einkäufer bei Rahm, kann es kaum erwarten BRO den Kunden vorzustellen: «BRO ist ein Produkt, dass Menschen mit eingeschränkter Mobilität ermöglicht, ihr Leben noch selbstständiger zu meistern. Die Erkenntnis, dass eine Treppe keine unüberwindbare Barriere sein muss, dass Gespräche mit Fußgängern «auf Augenhöhe» stattfinden können und dass ein Elektrorollstuhl nicht nur nützlich, sondern «cool» sein kann, finden wir spannend. Auch beeindruckt uns der Enthusiasmus, der aus jedem Mitglied der Scewo Family sprüht.»

«Wir möchten gerne einen Beitrag mit euch machen». Nie hat eine E-Mail mehr Begeisterung bei mir ausgelöst. Doch mit der Begeisterung kam auch der Respekt davor, eine Reportage zu organisieren, die knapp eine halbe Million Menschen sehen werden. Es war zwar nicht mein erstes Rodeo mit einer TV-Crew und doch war es dieses Mal etwas anderes. Denn es ist «Galileo»!

Los ging es mit planen, Rücksprache halten, umplanen, eine Probefahrerin organisieren, Mitarbeitende motivieren Einblicke in ihren Arbeitsalltag zu geben, Interviews vorbereiten, das Team briefen, kurzfristig (coronabedingt) noch einmal umplanen und das alles innerhalb von zwei Wochen. 

So viel sei gesagt: Viele ruhige Nächte hatte ich in dieser Zeit nicht.

Endlich war es soweit, die Filmcrew stand vor der Türe. Erstaunlicherweise hielt sich meine Nervosität ziemlich in Grenzen. Den gesamten Vormittag erkundeten wir mit unserer Probefahrerin Debora die Stadt Winterthur und liessen dabei keine Funktion von BRO aus: Ob im Höhenverstellmodus einen Tee auf Augenhöhe entgegennehmen, im Raupenmodus eine Steigung überwinden oder natürlich mit dem Treppenmodus eine Treppe erklimmen. Auch Debora hatte sichtlich Spass dabei: «Seit meinem Unfall war ich nicht mehr auf einer Treppe. Es ist einfach unglaublich toll, dass dies mit BRO wieder möglich ist.».

Der erste Teil ging ohne Zwischenfälle über die Bühne und meine Schultern entspannten sich um mindestens einen ganzen Zentimeter. Mit einer leichten Verzögerung starteten wir in die Aufnahmen im Büro, wo verschiedene Mitarbeitende einen Einblick in ihre Arbeit gaben. Ohne die grossartige Vorbereitung der beteiligten Scewonaut*innen wäre eine solch effiziente Durchführung nicht möglich gewesen, denn: «Teamwork makes the dream work!»

Die Ausstrahlung war bereits für eine Woche später geplant. Nach der ganzen Aufregung und der darauffolgenden Entspannung hätte ich die Ausstrahlung beinahe verpasst. Stell Dir vor Du wartest drei Wochen sehnlichst auf etwas hin und dann vergisst Du es um ein Haar. Zum Glück gibt es einen Team-Chat! Darin wurde eifrig auf die Ausstrahlung hingefiebert und gerade noch rechtzeitig schaute ich per Zufall aufs Handy und stellte mit Erschrecken fest, dass es ja Freitagabend ist. Kleiner Funfact: Ich musste zuerst noch Speicherplatz auf meinem Handy schaffen, damit ich die Sendung live auf der ProSieben-App mitverfolgen konnte.

Die Sendung schaute ich leicht angespannt mit einem Glas Wein in der Hand. Doch die Anspannung löste sich schnell und es ging ein Kindheitstraum in Erfüllung, von dem ich gar nicht wusste, dass ich ihn hatte. Mein 12-jähriges Ich würde platzen vor Freude!

Unseren BRO und die Mitarbeitenden in Action und im besten Licht zu sehen, bestätigt mir einmal mehr, dass ich den richtigen Beruf gewählt habe. Als Kirsche auf dem Sahnehäubchen begeistert mich auch ganz nebenbei unser Produkt jeden Tag aufs Neue.

Was wünscht man sich mehr?

Jetzt nachschauen!

Du hast die Sendung verpasst? Dann schau Dir den Beitrag jetzt auf Youtube an.

Ein Hoch auf die Scewo Family

Im September 2017 entschieden sich Bernhard Winter, Thomas Gemperle und Pascal Buholzer, ihr Studentenprojekt zu professionalisieren und gründeten die Scewo AG. Nur zu dritt starteten die frischgebackenen Jungunternehmer ins Start-up-Leben.
Genau fünf Jahre später finden sie sich inmitten von 60 Mitarbeitenden, Dutzenden von BRO-Fahrenden, Partnern und weiteren Unterstützenden am Scewo Open Day wieder.

Nach dem Motto «We are all Scewo» wurde am 2. September den ganzen Nachmittag und Abend gefeiert, gegessen und auf die Zukunft angestossen.

Die Besucher*innen konnten an den Stationen der verschiedenen Teams erfahren, was eigentlich alles hinter der Entwicklung, Produktion und dem Verkauf unseres Rollstuhls steckt. Von der Probefahrt beim Sales-Posten, über das Mitarbeiter*innen-Quiz des Admin-Teams bis hin zur Analyse des Innenlebens unseres BROs bei der Station der Produktion – jeder konnte etwas Neues über BRO oder Scewo erfahren. Und wer ganz aufmerksam war, fand auch die Antworten zu unserem Wettbewerbs-Rätsel heraus, bei dem man verschiedene tolle Preise gewinnen konnte.

Ansteckender Enthusiasmus

Mit ihren über 45 Filialen im Rheinland zählt das Familienunternehmen zu den grössten Sanitätshäusern in ganz Deutschland. Um ihren Kund*innen die bestmögliche Beratung zu ermöglichen, kombinieren sie modernes technisches Know-how und bewährte handwerkliche Tradition.

Gregor Schorn, strategischer Einkäufer bei Rahm, kann es kaum erwarten BRO den Kunden vorzustellen: «BRO ist ein Produkt, dass Menschen mit eingeschränkter Mobilität ermöglicht, ihr Leben noch selbstständiger zu meistern. Die Erkenntnis, dass eine Treppe keine unüberwindbare Barriere sein muss, dass Gespräche mit Fußgängern «auf Augenhöhe» stattfinden können und dass ein Elektrorollstuhl nicht nur nützlich, sondern «cool» sein kann, finden wir spannend. Auch beeindruckt uns der Enthusiasmus, der aus jedem Mitglied der Scewo Family sprüht.»

Wie hast Du sichergestellt, dass die App auch den Anforderungen unserer BRO-Fahrer*innen entspricht?

Als David und Leo die iOS-App überarbeiteten , haben sie sehr umfangreiches Feedback eingeholt, welches ich nun auch bei meiner App berücksichtigen konnte. Als die App bereit war für den Release, habe ich sie von unseren BRO-Fahrer*innen in ihrem Alltag testen lassen. Diese Rückmeldungen habe ich dann in die finale Version miteinfliessen lassen.

Hast Du eine Funktion oder etwas, was Dir besonders gut gefällt?

Besonders gut ist mir die stabile Verbindung zwischen der App und der Rückfahrkamera gelungen. Die Rückfahrkamera sendet enorm viele Daten und ist daher eine hohe Belastung für den Datenaustausch. Diesen Datenaustausch konnte ich mit ein paar Tricks sehr stabil gestalten und auch das Aussehen der ganzen App gefällt mir sehr gut.

Die App ist nun offiziell erhältlich. Heisst das, Deine Arbeit bei Scewo ist getan oder wie geht es weiter?

Nein, ich darf noch etwas bleiben. Wie sich die App weiterentwickelt, geht Hand in Hand mit den neuen Funktionen der BRO-Software. Wird eine neue Funktion in der Software implementiert, muss ich dies auch in der App ergänzen. Ausserdem erhalten wir laufend Rückmeldungen von BRO-Fahrer*innen, welche wir so weit wie möglich zu berücksichtigen versuchen.

Ein Hoch auf die Scewo Family

Im September 2017 entschieden sich Bernhard Winter, Thomas Gemperle und Pascal Buholzer, ihr Studentenprojekt zu professionalisieren und gründeten die Scewo AG. Nur zu dritt starteten die frischgebackenen Jungunternehmer ins Start-up-Leben.
Genau fünf Jahre später finden sie sich inmitten von 60 Mitarbeitenden, Dutzenden von BRO-Fahrenden, Partnern und weiteren Unterstützenden am Scewo Open Day wieder.

Nach dem Motto «We are all Scewo» wurde am 2. September den ganzen Nachmittag und Abend gefeiert, gegessen und auf die Zukunft angestossen.

Die Besucher*innen konnten an den Stationen der verschiedenen Teams erfahren, was eigentlich alles hinter der Entwicklung, Produktion und dem Verkauf unseres Rollstuhls steckt. Von der Probefahrt beim Sales-Posten, über das Mitarbeiter*innen-Quiz des Admin-Teams bis hin zur Analyse des Innenlebens unseres BROs bei der Station der Produktion – jeder konnte etwas Neues über BRO oder Scewo erfahren. Und wer ganz aufmerksam war, fand auch die Antworten zu unserem Wettbewerbs-Rätsel heraus, bei dem man verschiedene tolle Preise gewinnen konnte.

Ansteckender Enthusiasmus

Mit ihren über 45 Filialen im Rheinland zählt das Familienunternehmen zu den grössten Sanitätshäusern in ganz Deutschland. Um ihren Kund*innen die bestmögliche Beratung zu ermöglichen, kombinieren sie modernes technisches Know-how und bewährte handwerkliche Tradition.

Gregor Schorn, strategischer Einkäufer bei Rahm, kann es kaum erwarten BRO den Kunden vorzustellen: «BRO ist ein Produkt, dass Menschen mit eingeschränkter Mobilität ermöglicht, ihr Leben noch selbstständiger zu meistern. Die Erkenntnis, dass eine Treppe keine unüberwindbare Barriere sein muss, dass Gespräche mit Fußgängern «auf Augenhöhe» stattfinden können und dass ein Elektrorollstuhl nicht nur nützlich, sondern «cool» sein kann, finden wir spannend. Auch beeindruckt uns der Enthusiasmus, der aus jedem Mitglied der Scewo Family sprüht.»

Unser Partner für die Region Köln

Ab sofort kannst Du BRO direkt bei Rahm inspizieren und Deine persönliche Probefahrt unternehmen. Das Gesundheitszentrum Rahm ist von nun an auch Dein Ansprechpartner für Beratung, Reservation und Service rund um Scewo BRO in der Region Köln.

Wir freuen uns sehr auf eine tolle Partnerschaft und bald ganz viele BROs in Köln herumflitzen zu sehen.

Ein Hoch auf die Scewo Family

Im September 2017 entschieden sich Bernhard Winter, Thomas Gemperle und Pascal Buholzer, ihr Studentenprojekt zu professionalisieren und gründeten die Scewo AG. Nur zu dritt starteten die frischgebackenen Jungunternehmer ins Start-up-Leben.
Genau fünf Jahre später finden sie sich inmitten von 60 Mitarbeitenden, Dutzenden von BRO-Fahrenden, Partnern und weiteren Unterstützenden am Scewo Open Day wieder.

Nach dem Motto «We are all Scewo» wurde am 2. September den ganzen Nachmittag und Abend gefeiert, gegessen und auf die Zukunft angestossen.

Die Besucher*innen konnten an den Stationen der verschiedenen Teams erfahren, was eigentlich alles hinter der Entwicklung, Produktion und dem Verkauf unseres Rollstuhls steckt. Von der Probefahrt beim Sales-Posten, über das Mitarbeiter*innen-Quiz des Admin-Teams bis hin zur Analyse des Innenlebens unseres BROs bei der Station der Produktion – jeder konnte etwas Neues über BRO oder Scewo erfahren. Und wer ganz aufmerksam war, fand auch die Antworten zu unserem Wettbewerbs-Rätsel heraus, bei dem man verschiedene tolle Preise gewinnen konnte.

Ansteckender Enthusiasmus

Mit ihren über 45 Filialen im Rheinland zählt das Familienunternehmen zu den grössten Sanitätshäusern in ganz Deutschland. Um ihren Kund*innen die bestmögliche Beratung zu ermöglichen, kombinieren sie modernes technisches Know-how und bewährte handwerkliche Tradition.

Gregor Schorn, strategischer Einkäufer bei Rahm, kann es kaum erwarten BRO den Kunden vorzustellen: «BRO ist ein Produkt, dass Menschen mit eingeschränkter Mobilität ermöglicht, ihr Leben noch selbstständiger zu meistern. Die Erkenntnis, dass eine Treppe keine unüberwindbare Barriere sein muss, dass Gespräche mit Fußgängern «auf Augenhöhe» stattfinden können und dass ein Elektrorollstuhl nicht nur nützlich, sondern «cool» sein kann, finden wir spannend. Auch beeindruckt uns der Enthusiasmus, der aus jedem Mitglied der Scewo Family sprüht.»

Unser Partner für die Region Köln

Ab sofort kannst Du BRO direkt bei Rahm inspizieren und Deine persönliche Probefahrt unternehmen. Das Gesundheitszentrum Rahm ist von nun an auch Dein Ansprechpartner für Beratung, Reservation und Service rund um Scewo BRO in der Region Köln.

Wir freuen uns sehr auf eine tolle Partnerschaft und bald ganz viele BROs in Köln herumflitzen zu sehen.

Ein Hoch auf die Scewo Family

Im September 2017 entschieden sich Bernhard Winter, Thomas Gemperle und Pascal Buholzer, ihr Studentenprojekt zu professionalisieren und gründeten die Scewo AG. Nur zu dritt starteten die frischgebackenen Jungunternehmer ins Start-up-Leben.
Genau fünf Jahre später finden sie sich inmitten von 60 Mitarbeitenden, Dutzenden von BRO-Fahrenden, Partnern und weiteren Unterstützenden am Scewo Open Day wieder.

Nach dem Motto «We are all Scewo» wurde am 2. September den ganzen Nachmittag und Abend gefeiert, gegessen und auf die Zukunft angestossen.

Die Besucher*innen konnten an den Stationen der verschiedenen Teams erfahren, was eigentlich alles hinter der Entwicklung, Produktion und dem Verkauf unseres Rollstuhls steckt. Von der Probefahrt beim Sales-Posten, über das Mitarbeiter*innen-Quiz des Admin-Teams bis hin zur Analyse des Innenlebens unseres BROs bei der Station der Produktion – jeder konnte etwas Neues über BRO oder Scewo erfahren. Und wer ganz aufmerksam war, fand auch die Antworten zu unserem Wettbewerbs-Rätsel heraus, bei dem man verschiedene tolle Preise gewinnen konnte.

 

So kommst Du an die App

Um die App auf Deinem Smartphone zu installieren kannst Du entweder im Google Play Store nach «Scewo BRO» suchen oder aber auf diesen Link klicken.

Ein Hoch auf unsere Gäste

In der Dämmerung wurde gemeinsam grilliert, musikalisch untermalt von der Rockband «ShrinX». Wenn er nicht gerade mit «ShrinX» unterwegs ist, sorgt deren Drummer und Gitarrist Luke dafür, dass die Fragen und Probleme unserer BRO Crew stets schnellstmöglich gelöst werden.

Dank dem tollen Spätsommer-Wetter konnten sich die Besucher*innen bis spät abends draussen an der Bar mit tollen Drinks verwöhnen lassen und beim «Hammer-Spiel» ihre Treffsicherheit testen. Und wer noch etwas Energie loszuwerden hatte, konnte sich drinnen zu den Sounds unserer hauseigenen DJs müde tanzen – und sich dann am Dessertbuffet den Bauch voll schlagen.

Ansteckender Enthusiasmus

Mit ihren über 45 Filialen im Rheinland zählt das Familienunternehmen zu den grössten Sanitätshäusern in ganz Deutschland. Um ihren Kund*innen die bestmögliche Beratung zu ermöglichen, kombinieren sie modernes technisches Know-how und bewährte handwerkliche Tradition.

Gregor Schorn, strategischer Einkäufer bei Rahm, kann es kaum erwarten BRO den Kunden vorzustellen: «BRO ist ein Produkt, dass Menschen mit eingeschränkter Mobilität ermöglicht, ihr Leben noch selbstständiger zu meistern. Die Erkenntnis, dass eine Treppe keine unüberwindbare Barriere sein muss, dass Gespräche mit Fußgängern «auf Augenhöhe» stattfinden können und dass ein Elektrorollstuhl nicht nur nützlich, sondern «cool» sein kann, finden wir spannend. Auch beeindruckt uns der Enthusiasmus, der aus jedem Mitglied der Scewo Family sprüht.»

Was waren die grössten Herausforderungen im Prozess?

Herauszufinden, wie sich die App verhält unter «normalen» Bedingungen ist relativ einfach. Alle Spezialfälle abzudecken ist hingegen eher etwas kompliziert. Dazu war ich sehr viel unterwegs und habe versucht, möglichst unterschiedliche Spezialfälle nachzustellen. So konnte ich sehen, ob die Verbindung zwischen BRO und der App auch in diesen Situationen stabil ist. Ein Beispiel dafür ist, wenn der Schwerpunkt nicht richtig gespeichert ist und BRO aus dem Parkmodus nicht in den Fahrmodus wechseln kann.

Wie hast Du sichergestellt, dass die App auch den Anforderungen unserer BRO-Fahrer*innen entspricht?

Als David und Leo die iOS-App überarbeiteten , haben sie sehr umfangreiches Feedback eingeholt, welches ich nun auch bei meiner App berücksichtigen konnte. Als die App bereit war für den Release, habe ich sie von unseren BRO-Fahrer*innen in ihrem Alltag testen lassen. Diese Rückmeldungen habe ich dann in die finale Version miteinfliessen lassen.

«Aber alles kann man sich ja nicht wünschen»

Mit vollem Bauch ginges in Richtig Zwischenstation «Birg» und der Hauptattraktion des Tages, dem «Thrill-walk». Doch Petrus hatte einen anderen Plan. Auf dem Birg wurden wir von strömendem Regen begrüsst und die Hauptattraktion fiel wortwörtlich ins Wasser.  

Schliesslich stoppte der Regen für einen Moment und die beiden konnten mit ihren BROs zumindest auf den Skyline-Walk (eine Aussichtsplattform erreichbar über ein paar Stufen) und so die Treppenfunktion von BRO austesten. Dort genossen sie auch die Aussicht, «zumindest nach unten», wie Felix so schön sagte. Nora gefiel das Fahrgefühl mit BRO am besten: «Es war sehr spannend mit BRO zu fahren, da es etwas anderes ist als alles andere, was ich bisher gesehen habe.» Besonders durch die Pfützen zu düsen liess sie strahlen.

Fahren auf nassen Treppen

Das Befahren von nassen Treppen empfehlen wir nur von unten, damit Du sicherstellen kannst, dass die Raupen genügend Haftung haben und BRO nicht ins Rutschen gerät.

(Fast) alle Wünsche erfüllt

Das Wetter kann man leider nicht beeinflussen, doch die beiden Gewinner und ihre Begleitpersonen konnten die Tage in den Bergen auch so geniessen. «Im Alltag sind wir oft mit der Situation konfrontiert, dass es heisst es ist barrierefrei und schliesslich doch Stufen hat, welche für Felix immer eine Hürde darstellen. «Es war schön, dass es heute für einmal keine Hürden gab», zieht Julia, die Frau von Felix, ihr Fazit zum Ausflug. «Nora hat in ihrem Alltag sehr viele Einschränkungen und wenn sie etwas Spezielles machen kann, ist es für mich immer das Grösste», bedankt sich Daniela, Noras Mutter beim Team von Scewo für die Wunscherfüllung. 

Ein Tag voller Emotionen und schönen Erinnerungen, welcher auch uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Bereit für Dein Abenteuer?

Willst auch Du neue Orte sehen und Hindernisse auf die elegante Art überwinden? Vereinbare jetzt eine unverbindliche Probefahrt und starte Dein ganz persönliches Abenteuer.

Herzlichen Dank!

An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei der Schilthornbahn AG für das grosszügige Sponsoring und die tolle Begleitung bei der Wunscherfüllung bedanken. Sowie bei unserem Partner, dem Sanitätshaus Häussler, welches Felix und Nora mit kleinen Überraschungen immer wieder ein Lachen aufs Gesicht zauberte.

Die ersten beiden Wünsche haben wir 2019 erfüllt. Mit Claudia stürmten wir gleich zwei Gipfel verbunden über die Hängebrücke des Glacier 3000. Mit Phil hingegen begaben wir uns in den Tiefen der Viamala-Schlucht auf Schatzsuche und liessen BRO 359 Stufen runter und wieder hochklettern.

Ein Hoch auf die Scewo Family

Im September 2017 entschieden sich Bernhard Winter, Thomas Gemperle und Pascal Buholzer, ihr Studentenprojekt zu professionalisieren und gründeten die Scewo AG. Nur zu dritt starteten die frischgebackenen Jungunternehmer ins Start-up-Leben.
Genau fünf Jahre später finden sie sich inmitten von 60 Mitarbeitenden, Dutzenden von BRO-Fahrenden, Partnern und weiteren Unterstützenden am Scewo Open Day wieder.

Nach dem Motto «We are all Scewo» wurde am 2. September den ganzen Nachmittag und Abend gefeiert, gegessen und auf die Zukunft angestossen.

Die Besucher*innen konnten an den Stationen der verschiedenen Teams erfahren, was eigentlich alles hinter der Entwicklung, Produktion und dem Verkauf unseres Rollstuhls steckt. Von der Probefahrt beim Sales-Posten, über das Mitarbeiter*innen-Quiz des Admin-Teams bis hin zur Analyse des Innenlebens unseres BROs bei der Station der Produktion – jeder konnte etwas Neues über BRO oder Scewo erfahren. Und wer ganz aufmerksam war, fand auch die Antworten zu unserem Wettbewerbs-Rätsel heraus, bei dem man verschiedene tolle Preise gewinnen konnte.

Ein Hoch auf die neue Serie

Ist sie nicht wunderschön, unsere brandneue Serie? Du siehst keinen Unterschied zwischen der «Pioneer Series» und der «Series One»? Nun gut, die meisten Veränderungen sind unter der Hülle geschehen. Insgesamt haben unsere Ingenieure ganze 85 Neuerungen vorgenommen. Doch auch darum herum ist einiges getan. Die erste Auslieferung der «Series One» ist ein Meilenstein, der die grossartige Zusammenarbeit aller Teams widerspiegelt.

Scewo BRO Series One

Tausend und ein Teil

Bei der Überarbeitung der «Pioneer Series» hat unser Mechanik-Team jedes einzelne Teil von BRO mindestens einmal in die Hände genommen und bei Bedarf angepasst. Insgesamt sind dies sage und schreibe 1122 Teile! Darunter auch den Motor für die Stützräder, welcher ganz genau unter die Lupe genommen wurde. Den neuen Mechanismus mit Gasdruckfedern haben unsere Mechaniker selber entwickelt und diesen patentieren lassen.

Immer zwei Schritte voraus

Wie in Autos sind auch im BRO verschiedene Chips verbaut, welche die Kommunikation zwischen den verschiedenen elektrischen und mechanischen Komponenten sicherstellen. Zurzeit herrscht eine weltweite Knappheit an diesen Chips. Dank guter Planung und einem Gespür für den Markt ist es unseren Elektronikern gelungen, dass wir von dieser Knappheit weitgehend verschont blieben.

Intelligent, intelligenter, BRO

Nicht nur die Hardware hat sich seit der ersten Serie verändert, sondern sind auch einige neue Funktionen in der Software dazu gekommen. Dank regelmässiger Aktualisierungen ist unter anderem das Treppensteigen noch sicherer, die Parkposition stabiler und die Steuerung vielseitiger geworden. Auch unsere App hat sich seit Anfang des Jahres stark weiterentwickelt und ist neu auch im offiziellen App Store von Apple erhältlich. Im nächsten Jahr planen wir den Release unserer Android-App, ihr dürft also gespannt sein! 

Auf die Plätze, fertig, Test!

Frag ihr euch wie wir sicherstellen, dass unsere BROs einwandfrei funktionieren? Na mit einem eigenen Testing-Team natürlich. Dazu haben sie einen Testing-Park auf die Beine gestellt, der das Herz des ganzen Entwicklungsteams höherschlagen lässt.

Ein BRO kommt selten allein

Falls Du dachtest, dass wir die BROs bei uns im Büro zusammenschrauben, müssen wir Dich leider enttäuschen. Dafür haben wir nämlich einen tollen Partner und ein noch tolleres Produktionsteam. Sie haben gemeinsam eine komplette Montagelinie aus dem Boden gestampft und sorgen so dafür, dass stetig neue BROs vom Band laufen. Bei Phoenix Mecano in Stein am Rhein werden in einer «scewoeigenen»-Produktionshalle für uns Teile eingelagert, zusammengeschraubt und die Qualität der fertigen BROs überprüft.

Deutschland here we come!

Doch was bringt ein so toller Rollstuhl, wenn ihn niemand ausprobieren kann? Hier kommt unser Sales-Team in Spiel. Welches einen unglaublichen Probefahrten-Marathon hinlegte und daneben viele potenzielle Partner besuchte. Unteranderem holten sie unsere ersten drei Partner in Deutschland, das Sanitätshaus Häussler, agivia und Stolle an Bord.

Klicken, scrollen & staunen

Wem es bis jetzt noch nicht aufgefallen ist, der hat wohl nicht so genau geschaut, denn auch unser Marketing-Team hat Grosses geleistet. Die ganze Webseite ist überarbeitet und erscheint in einem neuen Design und mit frischen Texten. Ein Projekt, das nicht nur für unzählige Schweissperlen, sondern auch für Freudentränen gesorgt hat, als die Webseite dem grossen Ansturm bei «Die Höhle der Löwen» standhielt.

Design zählt, immer!

Proportionen, Dynamik und Reduktion ist die Philosophie unserer Designer. Das Design von unserem Rollstuhl spielt in einer eigenen Liga und so auch der ganze Auftritt von Scewo: Die App, die Webseite, Broschüren und und und. Diese Detailverliebtheit wurde einmal mehr mit einem Award ausgezeichnet. Nämlich dem German Design Award für exzellentes Produktdesign.

Mehr ist mehr

Unser Team ist innerhalb von einem Jahr um sage und schreibe 14 Scewonauten angewachsen. Das bedeutet nicht nur mehr Onboardings, sondern auch mehr Rechnungen, Transaktionen, Spesen und schliesslich auch, dass wir mehr Platz brauchen. Hier kommen unsere Office-Feen ins Spiel, welche im hektischen Alltag immer den Überblick behalten, wie Weltmeisterinnen mit Zahlen jonglieren und uns ein tolles neues Büro organisierten. Wo’s hingeht? Dazu bald mehr. 

«Den Fünfer und s’Weggli »

Ein grosses Team mit einer noch grösseren Vision erfordert auch die entsprechenden finanziellen Mittel. In Zahlen ausgedrückt: 8.5 Millionen. Dazu konnten unsere Gründer Investoren wie Verve Ventures, Wingman Ventures, die Zürcher Kantonalbank, Medtech Unternehmer Willi Miesch, Boundary Holding und weitere von uns überzeugen. Wir konnten die Investitionsrunde also auch ohne die Unterstützung von Löwen erfolgreich schliessen.

Eine ganz spezielle Auszeichnung

Es ist immer wieder beeindruckend, wie viele Emotionen drei Worte auslösen können. Nein, nicht «ich liebe Dich», sondern viel mehr «wir haben gewonnen»! Und zwar DEN Award der Schweizer Medtech Branche, namentlich den Swiss Medtech Award. Was für eine super Motivation und Bestätigung für die Arbeit der ganzen Scewo Family.

Auf ein Neues!

Das waren sie, unsere grössten Meilensteine des Jahres. All dies hätten wir nicht geschafft ohne unsere BRO Crew, die ganze Scewo Family, unsere Partner, Investoren und alle, die uns sonst noch unter die Arme gegriffen haben.

Vielen Dank und hoch die Tassen auf ein noch aufregenderes 2022!

Ein Hoch auf die Scewo Family

Im September 2017 entschieden sich Bernhard Winter, Thomas Gemperle und Pascal Buholzer, ihr Studentenprojekt zu professionalisieren und gründeten die Scewo AG. Nur zu dritt starteten die frischgebackenen Jungunternehmer ins Start-up-Leben.
Genau fünf Jahre später finden sie sich inmitten von 60 Mitarbeitenden, Dutzenden von BRO-Fahrenden, Partnern und weiteren Unterstützenden am Scewo Open Day wieder.

Nach dem Motto «We are all Scewo» wurde am 2. September den ganzen Nachmittag und Abend gefeiert, gegessen und auf die Zukunft angestossen.

Die Besucher*innen konnten an den Stationen der verschiedenen Teams erfahren, was eigentlich alles hinter der Entwicklung, Produktion und dem Verkauf unseres Rollstuhls steckt. Von der Probefahrt beim Sales-Posten, über das Mitarbeiter*innen-Quiz des Admin-Teams bis hin zur Analyse des Innenlebens unseres BROs bei der Station der Produktion – jeder konnte etwas Neues über BRO oder Scewo erfahren. Und wer ganz aufmerksam war, fand auch die Antworten zu unserem Wettbewerbs-Rätsel heraus, bei dem man verschiedene tolle Preise gewinnen konnte.

So kommst Du an die App

Um die App auf Deinem Smartphone zu installieren kannst Du entweder im Google Play Store nach «Scewo BRO» suchen oder aber auf diesen Link klicken.

Ein Hoch auf unsere Gäste

In der Dämmerung wurde gemeinsam grilliert, musikalisch untermalt von der Rockband «ShrinX». Wenn er nicht gerade mit «ShrinX» unterwegs ist, sorgt deren Drummer und Gitarrist Luke dafür, dass die Fragen und Probleme unserer BRO Crew stets schnellstmöglich gelöst werden.

Dank dem tollen Spätsommer-Wetter konnten sich die Besucher*innen bis spät abends draussen an der Bar mit tollen Drinks verwöhnen lassen und beim «Hammer-Spiel» ihre Treffsicherheit testen. Und wer noch etwas Energie loszuwerden hatte, konnte sich drinnen zu den Sounds unserer hauseigenen DJs müde tanzen – und sich dann am Dessertbuffet den Bauch voll schlagen.

Ansteckender Enthusiasmus

Mit ihren über 45 Filialen im Rheinland zählt das Familienunternehmen zu den grössten Sanitätshäusern in ganz Deutschland. Um ihren Kund*innen die bestmögliche Beratung zu ermöglichen, kombinieren sie modernes technisches Know-how und bewährte handwerkliche Tradition.

Gregor Schorn, strategischer Einkäufer bei Rahm, kann es kaum erwarten BRO den Kunden vorzustellen: «BRO ist ein Produkt, dass Menschen mit eingeschränkter Mobilität ermöglicht, ihr Leben noch selbstständiger zu meistern. Die Erkenntnis, dass eine Treppe keine unüberwindbare Barriere sein muss, dass Gespräche mit Fußgängern «auf Augenhöhe» stattfinden können und dass ein Elektrorollstuhl nicht nur nützlich, sondern «cool» sein kann, finden wir spannend. Auch beeindruckt uns der Enthusiasmus, der aus jedem Mitglied der Scewo Family sprüht.»

Was waren die grössten Herausforderungen im Prozess?

Herauszufinden, wie sich die App verhält unter «normalen» Bedingungen ist relativ einfach. Alle Spezialfälle abzudecken ist hingegen eher etwas kompliziert. Dazu war ich sehr viel unterwegs und habe versucht, möglichst unterschiedliche Spezialfälle nachzustellen. So konnte ich sehen, ob die Verbindung zwischen BRO und der App auch in diesen Situationen stabil ist. Ein Beispiel dafür ist, wenn der Schwerpunkt nicht richtig gespeichert ist und BRO aus dem Parkmodus nicht in den Fahrmodus wechseln kann.

Bei einer unverbindlichen Probefahrt lernst Du unseren BRO bei Dir zu Hause oder bei einem unserer Partner kennen und kannst herausfinden, ob er zu Dir und Deinem Alltag passt.

Damit die Krankenkasse ein Hilfsmittel genehmigt, ist eine ärztliche Verordnung notwendig. Achte darauf, dass die Verordnung möglichst präzise ausgefüllt ist mit der Hilfsmittelnummer 18.50.08.0001 und einer genauen Begründung.

Kontaktiere uns nach dem Erhalt der Verordnung und gemeinsam finden wir den optimalen Partner für Dich. Wir arbeiten mit verschiedenen Sanitätshäusern in Deutschland zusammen, welche Dich beim Antrag tatkräftig unterstützen.

Das Sanitätshaus reicht alle notwendigen Unterlagen bei der Krankenkasse ein, welche die Dokumente prüft und sich bei Dir meldet. Nach einer positiven Rückmeldung erhältst Du Deinen BRO direkt beim Sanitätshaus.

Wie hast Du sichergestellt, dass die App auch den Anforderungen unserer BRO-Fahrer*innen entspricht?

Als David und Leo die iOS-App überarbeiteten , haben sie sehr umfangreiches Feedback eingeholt, welches ich nun auch bei meiner App berücksichtigen konnte. Als die App bereit war für den Release, habe ich sie von unseren BRO-Fahrer*innen in ihrem Alltag testen lassen. Diese Rückmeldungen habe ich dann in die finale Version miteinfliessen lassen.

Gleich mit dem
Prozess starten

Du hast noch keinen BRO oder möchtest BRO über die Krankenkasse finanzieren? Dann lass uns gleich mit dem ersten Schritt loslegen. Vereinbare jetzt Deine unverbindliche Probefahrt!